SPD Unterbezirk

Weiden-Neustadt-Tirschenreuth

Sommertour Ronja Endres: ETZ Weiden
Sommertour Ronja Endres beim ETZ Weiden

Das ETZ Weiden ist seit 10 Jahren Ansprechpartner bei allen Fragen rund um das Thema Energie, wie Geschäftsführer Matthias Rösch beim gemeinsamen Besuch der BayernSPD-Landesvorsitzenden Ronja Endres und Landtagsabgeordneter Annette Karl das Energie-Technologische Zentrum vorstellte.
Dabei steht die Beratung Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen zur Verfügung. Besonders die Erstberatung für Bürgerinnen und Bürger erfreut sich dabei steigender Nachfrage in den letzten Jahren. 
Das Angebot des ETZ kann in der Stadt Weiden, die vor zehn Jahren die Gründung vorangebracht hatte, und in den Landkreisen Neustadt/WN und Tirschenreuth genutzt werden. Rösch führte das breite Angebotsspektrum des ETZ aus, welches über Fördermittelberatung, Energiecoaching bis zur Umsetzung konkreter Energiesparprojekte reicht. 

 
Sommertour Ronja Endres: Besuch KTB Windischeschenbach
Annette Karl, Ronja Endres, Bernhard Stangl (1. Bürgermeister Stadt Pressath)

Das tiefste Loch der EU war Ziel der Landesvorsitzenden Ronja Endres und Landtagsabgeordneter Annette Karl. Die Kontinentale Tiefenbohrung (KTB) Windischeschenbach brachte in den Jahren von 1987 bis 1994 wichtige und vor allem viele neue Erkenntnisse über die Erdschichten. Bei einer ersten Vorbohrung, die 4 Kilometer tief ging, wurden Bohrkerne gewonnen, die auch noch heute für die Forschung genutzt werden, wie der Leiter des Geo-Zentrums Dr. Frank Holzförster den Besuchern erläuterte. Die zweite Bohrung ging dann bis zu einer Tiefe von 9.101 m. Dieses Bohrloch wird auch heute noch zu Forschungszwecken genutzt u.a. auch beim Thema Geothermie.

Das Geo-Zentrum ist seit einigen Jahren Umweltstation und so wird von vielen Schulen aus ganz Bayern nicht nur die Ausstellung besucht, sondern es werden auch die vorhandenen Labors genutzt. Hierbei wird direkter Bezug zu den geowissenschaftlichen Inhalten in den Lehrplänen aller Schularten im Freistaat genommen, wie Holzförster ausführte.

 
SPD-Landtagsfraktion schlägt "Sofortprogramm Energiesicherheit" für Bayern vor

„Statt nur Forderungen nach Berlin zu richten“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Florian von Brunn, „hat die SPD-Landtagsfraktion ein Sofortprogramm Energiesicherheit für Bayern erarbeitet. Wir wollen hier im Freistaat handeln und nicht nur reden wie Herr Söder!“ Die SPD will spürbare Energiesparmaßnahmen mit einem beschleunigten Ausbau von Energiespeichern und Erneuerbaren Energien verbinden, um die Versorgungssicherheit zu garantieren und den Energiepreisanstieg zu bremsen beziehungsweise umzukehren.

Für Florian von Brunn ist das Sofortprogramm neben einem bayerischen Entlastungspaket ein weiterer unverzichtbarer Baustein für eine bayerische Energiestrategie: „Energiesparen, kraftvoller Ausbau von Windkraft, Photovoltaik, Geothermie und Energiespeichern sowie Entlastungszahlungen an Familien und Bedürftige – das muss unser Weg in Bayern sein!“

 
Kinderferienprogramm: Fahrt nach Höllohe abgesagt

Wegen zu geringer Rückmeldung wird unsere Fahrt in den Wildpark Höllohe leider nicht stattfinden.

Nichtsdestoweniger wünschen wir euch allen schöne Sommerferien und viel Spaß mit dem Kinderferienprogramm der Stadt.

 
Energie-Themen im Fokus

Die Landtagsabgeordneten Annette Karl und Ruth Müller informieren sich über den aktuellen Stand des Wasserstoffzentrums

Die derzeit rasant steigenden Energiepreise machen deutlich, dass die Energiewende vorangetrieben werden muss. In Pfeffenhausen spielen Wind und Sonne als Stromquellen künftig eine noch größere Rolle. Außerdem soll vor Ort grüner Wasserstoff produziert werden und ein nationales Wasserstoff-Technologie- und Anwendungszentrum entstehen. Über den aktuellen Sachstand haben sich die energiepolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Annette Karl und die Pfeffenhausener SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller mit Bürgermeister Florian Hölzl kürzlich ausgetauscht.

 
Ferienprogramm der SPD Neusorg

34 motivierte Detektive aus Neusorg und Umgebung waren am 30.07.2022 untewegs um die gestolene Amtskette des Bürgermeisters Peter König wiederzufinden.

 

 
SPD-Kreistagsfraktion besucht Fockenfeld

800 €-Geldspende zu Gunsten der Ukraine-Flüchtlingshilfe

Die SPD-Kreistagsfraktion besuchte die Unterkunft für die Ukraine-Flüchtlinge in Fockenfeld, um sich ein eigenes Bild von der aktuellen Lage zu machen. Geführt wurden die Kreisrätinnen und Kreisräte von Wolfgang Rosner, der für das BRK als ehrenamtlicher Leiter und Ansprechpartner in der Einrichtung tätig ist und Regina Kestel, die als Juristin am Landratsamt dienstlich mit der Unterbringung der Ukraine-Flüchtlinge befasst ist.

Rosner begann seine Erläuterungen mit den Belegungszahlen: aktuell befinden sich 132 Personen im Alter zwischen 0 und 75 Jahren in Fockenfeld, damit sei die Einrichtung gut belegt, die maximale Kapazität läge bei 175 Bewohnern. Frau Kestel wusste zu berichten, dass seit Kriegsausbruch in der Ukraine schon 460 Flüchtlinge aufgenommen wurden, wovon 163 Personen inzwischen im Landkreis "verteilt" sind, 162 hätten den Landkreis schon wieder verlassen. Durch den Wechsel des Rechtskreises gelten seit 1. Juni die Hartz-IV-Richtlinien auch für Ukraine-Flüchtlinge. Dadurch sollten sich die Ukraine-Flüchtlinge eigenständig Wohnungen im Landkreis suchen. Hier appellierte Frau Kestel dringend an die Bevölkerung, dezentralen Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Wer hier ein Angebot machen könne, kann sich entweder direkt in Fockenfeld ans BRK wenden oder auch mit dem Landratsamt Kontakt aufnehmen.

Insgesamt wurde bei der Besichtigung der Einrichtung deutlich, dass Fockenfeld für die Geflüchteten den großen Vorteil bietet, dass bei der Unterkunft gegenüber anderen Sammelunterkünften zum Beispiel in Turnhallen mehr Privatsphäre für die Bewohner gegeben sei. Wolfgang Rosner wusste zu berichten, dass das Ehrenamt sehr stark gefragt sei. Die Betreuung durch das BRK erfordere viel Einsatz von allen Ehrenamtlichen: bei der Versorgung größerer und kleinerer Wehwehchen, den Corona-Schnelltests, die sicherheitshalber immer noch durchgeführt werden und bei der täglichen Verpflegung. Wer sich hier selbst ehrenamtlich einbringen und helfen möchte, kann sich ebenfalls - auch ohne BRK-Mitgliedschaft - gerne melden. Hier werde jede helfende Hand gebraucht, auch für die Übernahme von Fahrdiensten.

 
SPD-Kreistagsfraktion besucht das BSZ Wiesau

Hausführung und Info-Gespräch mit Schulleiter
Die SPD-Kreistagsfraktion besuchte im Rahmen ihrer letzten Fraktionssitzung den Bildungscampus des Beruflichen Schulzentrums Wiesau (BSZ). Schulleiter OStD Thomas Metzler empfing die Kreisrätinnen und Kreisräte in der Aula des Neubaus und zeigte in einer kurzen Hausführung an einigen Stationen die Notwendigkeit gerade für einen Neubau der Werkstätten auf.
Metzler wusste zu berichten, dass im BSZ insgesamt rund 1.700 Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Blöcken und Ausbildungsrichtungen unterrichtet werden. Davon seien immer zwischen 600 und 700 zur Beschulung vor Ort. Unter dem gemeinsamen Dach des BSZ befinden sich eigentlich fünf unterschiedliche berufliche Schulen. Besonders stolz sei man auf die Möglichkeit der Verleihung hochwertiger Bildungsabschlüsse wie Fachabitur und Bachelor.
Zuletzt sei es gelungen, eine Meisterschule für Rollladen- und Sonnenschutztechnik zu etablieren, wofür die Auszubildenden aus dem ganzen Bundesgebiet nach Wiesau kämen.