SPD Unterbezirk Weiden-Neustadt-Tirschenreuth

Lieber Besucher, wir informieren Sie auf unserem Internetauftritt über die Aktivitäten unserer Ortsvereine im SPD Unterbezirk Weiden-Neustadt-Tirschenreuth. Über den Link Unterbezirk können Sie sich über den SPD Ortsverein bei Ihnen vor Ort informieren und Kontakt aufnehmen. Schauen Sie mal wieder vorbei. Mitmachen in der BayernSPD

 

22.02.2018 in Allgemein von SPD KV Tirschenreuth

Veranstaltungsankündigung: Der Tag, an dem sich die Demokratie aufgab........

 

Der Tag, an dem sich die Demokratie aufgab........

 

Der denkwürdige Vorgang jährt sich heuer zum 85. Mal: Den Antidemokraten war es am 23. März 1933 gelungen, die Weimarer Republik zu kapern. Das Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten bedeutete nämlich die Selbstausschaltung des Parlaments und die Zerstörung der Gewaltenteilung.Nur die SPD mit ihrem Vorsitzenden Otto Wels stimmte im Reichstag dagegen.

 

In einer eigenen Veranstaltung will der SPD-Kreisverband Tirschenreuth den Hintergründen nachspüren: wäre die NS-Lawine damals noch zu stoppen gewesen? Wo waren die Demokraten in diesen kritischen Tagen? Oder war das Wertefundament der Republik schon in den “Goldenen Zwanzigern” brüchig? Antworten versucht der Referent, Studiendirektor a.D. Friedrich Wölfl, zu geben, und er will auch Linien bis in die Gegenwart zeichnen. Die “Roten Socken” mit Helmut Plommer und Bernd Engelhardt umrahmen den Abend musikalisch mit Liedern aus der Arbeiterbewegung. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 23. März 2018, um 19.00 Uhr im Tagungsraum “Ostsee”  des Aribo-Hotels in Erbendorf, Tirschenreuther Straße 28, statt.

Der Eintritt ist frei, interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen. Wir würden uns besonders über viele junge BesucherInnen freuen.

 

22.02.2018 in Ortsverein von SPD OV Erbendorf-Wildenreuth

Traditionelles Fischessen des SPD-Ortsverbandes am Aschermittwoch

 

Die hohe Politik in Berlin war Kernthema beim traditionellen Fischessens des SPD-Ortsvereins im Gasthof „Zur Hetsche.“ Dabei übte SPD-Kreisvorsitzender Rainer Fischer viel Selbstkritik am Auftreten der SPD und den derzeitigen Personaldebatten. „Persönlich finde ich, dass es zu dieser großen Koalition derzeit keine Alternative gibt“, so Fischer. 

Ortsvorsitzende Brigitte Scharf eröffnete die Traditionsveranstaltung der Genossen im Gasthof „Zur Hetsche.“ Willkommen heißen konnte sie neben Kreisvorsitzenden Rainer Fischer vor allem die Ehrenmitglieder Ernst Bauer und Willi Müller sowie einige Stadträte. Bevor der SPD-Kreisvorsitzende seine Rede begann, lud Scharf alle zum Herings-Essen ein. Einen Dank sprach sie der Gastwirtsfamilie aus, die das Essen wieder einmal vorzüglich anrichtete.

 

21.02.2018 in Ortsverein von SPD Ortsverein Grafenwöhr

"Ich werde mich in München für uns hier in der Oberpfalz reinhängen"

 

verspricht Jutta Deiml, die frisch gekürte SPD-Landtagsdirektkandidatin, bei ihrer Rede in Grafenwöhr. Und sie weiß auch schon, in welchen Bereichen."Dieser kostbare Listenplatz bringt eine große Verantwortung mit sich. Wir sind soweit weg von München, wir brauchen im Landtag mehr Gewicht. Ich werde zur Stärkung der SPD aus der Nordoberpfalz beitragen", ließ sie verlauten. Deiml ist Teil des "SPD-Frauen-Power-Teams" für die Landtagswahl 2018 (wir berichteten). Erst vor einer Woche wurde sie zur Kandidatin gewählt (siehe Kasten ).

Deiml ist ein Familienmensch, soziale Themen liegen ihr besonders am Herzen. Sie engagiert sich seit 2004 als Vorsitzende des Kinderschutzbundes Kemnath, ist Familienbeauftragte im Stadtrat, im Netzwerk "Bündnis für Familie" im Landkreis Tirschenreuth und an der Gründung des Familienzentrums "Mittendrin" in Kemnath beteiligt, hilft Asylsuchenden, bei der Tafel in Kemnath und engagiert sich im Tierschutz.

Viele Ämter

Mit ihrem Eintritt in die SPD 1993 begann ihr politischer Weg. Bereits 1999 wurde Deiml in den Stadtrat gewählt, sie ist Fraktionssprecherin und ebenso lange bereits Kreisrätin. Im Schulausschuss des Kreistags Tirschenreuth, im Krankenhausausschuss bis zur AG-Gründung, im Wirtschaftsausschuss des Landkreises Tirschenreuth und als Vertreterin im Jugendhilfeausschuss ist sie ebenso tätig. "Dadurch bekam ich einen breiten Einblick in wichtige Lebensbereiche und auch kommunale Themen", erklärt sie.

Wie die "Oberen" derzeit diese Partei "zerwursteln" erzeuge bei ihr Frust. "Man füllt schließlich keinen jungen Wein in alte Schläuche, die ganze Führungsriege muss weg", fordert sie. Deiml ist vor 25 Jahren in die SPD eingetreten, um sich für die sozialdemokratischen Ideale Brüderlichkeit, Solidarität und Mitmenschlichkeit stark zu machen. "Ich bin Sozialdemokratin aus ganzem Herzen, eine andere Partei kann ich mir nicht vorstellen. Die Menschen wollen Antworten und Lösungen für ihr Leben und das der nächsten Generationen", meint sie und zitiert Willy Brandt: "Die ganze Politik soll sich zum Teufel scheren, wenn sie nicht dabei hilft, das Leben der Menschen etwas leichter zu machen."

Persönliche Erfahrungen

Im Landtag will sie sich vor allem für die sozialen Themen starkmachen. Die demografischen Veränderungen brächten Herausforderungen für die Unterstützung allein lebender Senioren mit sich. Auch bei der Versorgung Behinderter sieht Deiml Handlungsbedarf.

Weiterer Schwerpunkt ist das Thema Bildung: Kindergartenöffnungszeiten, Integration, Inklusion und Förderung von Kindern bis zur Anpassung des BaföG für Studenten und bezahlbare Wohnungen. "Durch meine eigenen Kinder, Gespräche mit Andreas Demleitner, dem Leiter der Förderschule Eschenbach, meinen Ehemann, der Lehrer am Gymnasium Eschenbach ist, und meine Ehrenämter bin ich immer wieder mit diesen Themen konfrontiert worden", erklärt sie. "Gerade durch meine Aufgaben beim Kinderschutzbund habe ich einen Einblick in die Lebenssituationen junger Eltern und Familien und vor allem Alleinerziehender bekommen." Dazu will sie sich im Landtag für die Ärztliche Versorgung, ÖPNV-Anbindung mit Lösungen vor Ort stark machen.

"Danke für euer Interesse, ich freue mich auf eure Unterstützung, Glück auf", endete sie. Ortsvorsitzender Thomas Weiß bedankte sich bei ihr mit einem Blumenstrauß. Auch die anderen Damen gingen an diesem Tag nicht leer aus: Jede Frau bekam eine Rose.
 

Vorausschauend, sozial und engagiertIhr Debut in Sachen Wahlkampfrede zur Landtagswahl 2018 gab Jutta Deiml (Stadträtin aus Kemnath und Kreisrätin aus Tirschenreuth) ausgerechnet im Nachbarlandkreis zum Politischen Aschermittwoch in Grafenwöhr. Nachdem die bisher vorgesehene Kandidatin Friederike Sonnemann aus Waldershof kürzlich überraschend aus persönlichen Gründen zurückgetreten ist, wurde Jutta Deiml vorgeschlagen. Nach ein paar Tagen Bedenkzeit stimmte die Kemnatherin zu, als Direktkandidatin nominiert zu werden. Mit einem überwältigenden Zuspruch von fast 100 Prozent steht sie nun als SPD-Direktkandidatin zur Landtagswahl für den Wahlkreis 307 zur Verfügung.

Der Wahlkreis 307 umfasst neben dem gesamten Landkreis Tirschenreuth die Gemeinden Grafenwöhr, Windischeschenbach, Eschenbach, Neustadt am Kulm, Speinshart, Kirchenthumbach, Schlammersdorf, Vorbach, Pressath, Schwarzenbach und Trabitz. (myd)



 

21.02.2018 in Ortsverein von SPD Ortsverein Grafenwöhr

Powerfrauen für die Nordoberpfalz

 

Als eine "Zwangsehe", die jetzt nach Aufforderung des Bundespräsidenten um vier Jahre verlängert werden soll, bezeichnet Annette Karl die Groko beim Politischen Aschermittwoch in der Zoiglstube "Adler" in Grafenwöhr. Und auch sonst spricht die SPD-Politikerin Klartext.

"Auslaufmodell bleibt Auslaufmodell, auch wenn sie eventuell dank der SPD noch einmal Stützräder bekommen sollte", setzte sie hinzu. Wer an diesem politischen Aschermittwoch in Grafenwöhr aber aufgeheizte Stimmung, Hetze und Parolen erwartete (was angesichts der noch unentschlossenen Haltung der SPD-Basis bezüglich der Groko zu erwarten wäre), wurde enttäuscht.

Zuvor hatte Thomas Weiß, Ortsvereinsvorsitzender der Grafenwöhrer SPD, die zahlreichen SPD-Mitglieder der Umgebung sowie weitere Gäste begrüßt und merkte an: "Laut Olaf Scholz basieren zwei Drittel des Koalitionsvertrags auf der Grundlage der SPD-Vorschläge. Jetzt können wir nach außen tragen, was wir geschafft haben." Dann übergab er Landtagsabgeordneter Annette Karl das Wort. Bezogen auf den Valentinstag merkte sie an: "Schaut man auf das politische Berlin, fällt auf, dass sich einige gar nicht mehr liebhaben." Nichtsdestotrotz würden die Bürger viereinhalb Monate nach der Wahl erwarten, dass endlich wieder regiert werden könnte. "Verdammt nochmal - machen wir es", forderte sie auf. Gefragt sei gute Politik - ob in Regierung oder Opposition.

Der Koalitionsvertrag, der viele SPD-Forderungen aufgenommen hat, könne die Grundlage eines solchen SPD-Beitrags sein. "Gute Politik ist auch in Bayern gefragt", leitete die Landtagsabgeordnete über und stellte dabei die Landtagskandidatin Jutta Deiml aus Kemnath vor. "Mit den Bezirkstagskandidatinnen Brigitte Scharf und Sabine Zeidler werden wir als Powerfrauenteam aus der Nordoberpfalz den Land- und Bezirkstag rocken", sagte sie kämpferisch. "Liebe Genossen, man sagt so schön, das größte Lob sei die Kopie, und denkt dabei an China. Seit aber Söder in Ministerpräsidenten-Lauerstellung ist, läuft der CSU-Kopierer Tag und Nacht. Themen, die die SPD- Landtagsfraktion seit Jahren aufgegriffen hat, Anträge und Gesetzentwürfe, die die CSU noch im Herbst letzten Jahres abgelehnt hat, werden kopiert, neu etikettiert und als eigene Ideen rausgehauen."

Annette Karl konnte dazu einige Beispiele nennen: "Digitalbonus, zwei Jahre von mir gefordert. Nach zwei Jahren endlich umgesetzt. Das Mobilfunkförderprogramm, Dezember 2017 das letzte Mal abgelehnt, jetzt angekündigt, aber völlig unzulänglich. Selbst nicht von ihrem Programm überzeugt, haben sie die Gelder erst 2019 in den Haushalt eingestellt. Hauptsache die Wahl ist gerettet, danach ist's eh wurscht. Unser Antrag, die Gelder in den Nachtragshaushalt 2018 vorzuziehen, wurde abgelehnt. Das zur Ernsthaftigkeit des Programms", wetterte sie.

"Ähnliches bei der Stiftung Ehrenamt, zur Unterstützung kleiner ehrenamtlicher Projekte. Unser Antrag von 2016 wurde natürlich abgelehnt. Jetzt im Herbst 2017 wurde es mit viel zu wenig Geld als ,Verbrauchsstiftung' gestartet. Wenn das eingestellte Geld weg ist, sind die Wahlen rum", meinte Karl. Auch im Anreizprogramm zum Flächensparen stehen "viele sensationelle Dinge drin, die sich gut anhören", aber keine Unterstützung der Regierung bieten.

Als "letztes und übelstes" Beispiel führte sie an: "Söder hat 2013 ohne Not 32 000 WBG-Wohnungen meistbietend an einen Immobilienhai verscherbelt. 85 000 Mieter wurden mit einer unwirksamen Sozialcharta abgespeist und leiden jetzt unter extremen Mieterhöhungen. Gleichzeitig wurde unser Antrag auf Einrichtung einer staatlichen Wohnungsbaugesellschaft immer wieder abgelehnt. Zuletzt im Oktober 2017. Nun soll es eine WBG geben, die Bayern-Heim, die 2019 2000 und 2020 nochmal 200 Wohnungen bauen soll. Was für eine Heuchelei: Erst 32 000 Wohnungen unbezahlbar machen und dann gnädig 4000 Wohnungen ankündigen. Wir brauchen mehrere bezahlbare, barrierefreie Wohnungen im ganzen Land." Karl sprach noch weitere Forderungen an:

Digitalisierung muss in der Schule ankommen. Dazu reicht nicht ein Smartboard pro Klassenzimmer. "Dazu braucht es ein Gesamtkonzept, ordentliche Hardware und jemand, der das wartet."

Neue Regelungen, zusammen mit den Gewerkschaften, bezüglich der Arbeitszeit und des Arbeitsschutzes , wie beispielsweise den Sonntagsschutz. "Grund ist, dass durch die Digitalisierung die Arbeitnehmer ständig erreichbar sind, und das kann zu permanenter Überforderung führen."

Kommunen brauchen ausreichend finanzielle Mittel um beispielsweise Schwimmbäder und Büchereien unterstützen zu können, die das Leben am Ort bereichern. "Unsere Anträge dazu wurden abgelehnt."

Zudem fordert die SPD einen guten öffentlichen Personennahverkehr überall in Bayern. Es sind neue Lösungen gefordert, wie das Baxi. Das muss aber auch landkreisübergreifend funktionieren. "Es kann nicht sein, dass ein jugendlicher Lehrling nicht von Erbendorf nach Windischeschenbach zur Firma kommt, weil eine Landkreisgrenze dazwischen liegt."

Auch für ein gutes Straßen- und Schienennetz machte sich Karl stark. In Mantel ist eine Brücke einseitig gesperrt, weil sie nicht rechtzeitig saniert wurde. "Da hört's auf! Der Staat hat Einnahmen so hoch wie noch nie", sagte sie.

Sicherheit: "Wir brauchen mehr Polizisten vor Ort und rund um die Uhr besetzte Dienststellen. Den Menschen nützt kein Klingelknopf mit Verbindung nach Regensburg."

"Wir leben in einem wunderschönen Bundesland. Dass wir die Herausforderungen bewältigen, dafür kämpft ihr auf kommunaler Ebene", richtete Karl zum Abschluss an die aktiven Genossen, "und dafür kämpfe ich im Landtag. Gemeinsam Packen wir's. Glück auf!"

 

21.02.2018 in Allgemein von SPD Eschenbach

SPD-Preisschafkopf beim "Scherm-Karl"

 

Am Samstag, den 10.03.2018 winken insgesamt 600,- € Preisgeld

 

21.02.2018 in Ortsverein von SPD Ortsverein Grafenwöhr

SPD Ortsverein besucht Grafenwöhrer Feuerwehr

 
feuerwehr

Im Rahmen einer Brandschutzübung besuchte der SPD OV Grafenwöhr die Freiwillige Feuerwehr um allen aktiven Feuerwehrmännern und -frauen für ihren großen Einsatz zu danken. Dieses ehrenamtliche Engagement, um für Menschen in besonderen Notsituationen da zu sein und Hilfe zu leisten, ist gerade in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich. Als Dank spendierte Vorsitzender Thomas Weiß im Namen des SPD Ortsvereins allen eine deftige Brotzeit. Kommandant Alexander Richter bedankte sich für das Interesse an der Arbeit der Feuerwehr und natürlich auch für die willkommene Brotzeit.

Im Vorfeld stand noch ein Besuch bei der wöchentlichen Probe des Grafenwöhrer Spielmannszuges auf dem Programm, auch hier wird ein wertvoller Beitrag für die Kinder- und Jugendarbeit geleistet.

Veranstaltungshinweis:

 

Ausbildungsmesse im Vierstädtedreieck

Samstag, 03.03.2018 – 9.00-14.00 Uhr

in der Stadthalle Pressath

 

Vorankündigung:

07.04.2018

Zoiglfahrt zum Vinzez nach Hammerles

Anmeldung bei:

Thomas Weiß 09641-91432

Conny Spitaler 09641-7395

26.04.2018

Vortrag zum Thema „Flexirente“ mit

Brigitte Scharf

 

21.02.2018 in Allgemein von Landtagsabgeordnete Annette Karl

Frauenfrühstück mit MdL Angelika Weikert am 03.03.2018

 
Frauenfrühstück mit MdL Angelika Weikert in Altenstadt

- Frauenquote
- Rückkehrrecht aus der Teilzeit in die Vollzeit
- gleicher Lohn für gleiche Arbeit

Diese Themen und Schlagworte geistern regelmäßig durch die Presse - und dies zu
Recht. Denn Frauen haben im Vergleich zu Männern oftmals andere Vorstellungen
und Ansprüche an den Arbeitsmarkt. Es sollte daher die Aufgabe der Politik sein, den
Arbeitsmarkt für Frauen ansprechender zu machen.
Wie diese Politik aussehen soll, möchten wir mit Ihnen gerne bei einem reichhaltigen
Frühstück diskutieren

 
Mitgliedervotum Landesvorsitzende Natascha Kohnen BayernSPD Landtagsfraktion Link zur BayernSPD - Landesverband der SPD

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