Jahreshauptversammlung 2017

Veröffentlicht am 20.08.2017 in Ortsverein

Urige Stimmung bei der Jahreshauptversammlung (flf)

Bei einem schönen lauschigen Sommerabend hilt der SPD-Ortsverein seine Jahreshauptvesammlung beim Gasthof Heining im Biergarten ab.

Vorsitzende Sabine Eichermüller begrüßte alle Mitglieder aufs herzlichste. Neben Bürgermeister Werner Walberer und Amtsvorgänger und Altbürgermeister Konrad Merkl freute man, dass auch Herbert Scherm, langjähriges Ehrenmitglied, anwesend war.

Nach einer Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder im vergangenem Jahr – Alfred Gmyrek – ging Eichermüller auf die Aktivitäten und Feste der vergangenn 14 Monate ein.

Dazu zählten u. a. der Besuch an Valentinstag im Seniorenheim Pressath, - diese liebgewordene Tradition, um den Bewohnern und Angestellten als Zeichen der Wertschätzung eine Rose zu überreichen.

Aber auch die Ausbildungsmesse, die von den SPD-Ortsvereinen im Vierstädtedreieck ins leben gerufen wurde. Sie findet jedes Jahr im Wechsel zwischen den Städten im Vierstädtedreieck statt. Diese fand dieses Jahr war Grafenwöhr der Ausrichter, nächstes Jahr findet die Ausbildungsmesse wieder in Pressath statt. Die Messe ist mittlerweile ein Besuchermagnet, sowohl bei den ausstellenden Firmen, als auch bei den Ausbildungsplatzsuchenden.

Auch an den Besuchstermin mit MdL Annette Karl wurde nochmals erinnert. Der OV-Vorsitzenden ist es ein Anliegen, auch den Mittelstand nicht zu vergessen. Max Weyh war von der Idee begeistert und hat bot eine Betriebsführung an. Anschließend wurde über die Probleme gesprochen, mit denen sich ein mittelständischer Betrieb auseinanderzusetzen hat. Auch der Helferkreis Asyl wurde an diesem Nachmittag die Gelegenheit geboten, ihre Probleme bei Annette Karl vorzubringen. Angefangen bei der Bürokratie, den Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche usw.

Der Vortag über das Pflegeverhinderungsgesetz, mit Frau Sabine Zeidler ließ man auch nochmal Revue passieren. Sie ging auf die Einführung der fünf Pflegegrade ein, die die Pflegestufen abgelöst hätten. Auch der Vortrag von Apotheker und Stadtrat Christian Mörtl fand großes Interesse. Er stellte das Nebeneinander von gesetzlicher und privater Krankenversicherung, mit ihren Vor- und Nachteilen vor. Er plädiert für eine Bürgerversicherung, in der alle Bürger unabhängig vom Verdienst und Status in dieses einheitliche Modell einzahlen.

Aber auch die Geselligkeit kommt bei der Pressather SPD nicht zu kurz. Sabine Eichermüller erinnert an das Faschingskaffeekränzchen im AWO-Heim, die Winterwanderung nach Zintlhammer, das Frauenfrühstück in Oed. Auch die Adventsfahrt nach Würzburg war wieder der Renner. Zwei große Reisebusse wurden benötigt, damit alle Interessierten mitfahren konnten.

Anschließend stand der Bericht des Kassiers Franz Floth an. Er konnte selbstverständlich geordnete Verhältnisse vorweisen.

Die Kasse wurde von den Kassenprüfern Erhard Walberer und Markus Friedrich geprüft und für vorbildlich befunden.

Bürgermeister Werner Walberer zog eine positive Halbzeitbilanz seiner Amtszeit. In Zusammenarbeit mit den Fraktionen konnten viele Projekte angestoßen werden. So konnten alle Ortschaften mit schnellem Internet versorgt werden. Derzeit wird im Bgm-Hans-Ficker-Vereinshaus die Brandschutzertüchtigung durchgeführt. Nach Fertigstellung erfolgt in einem zweiten Abschnitt die Umgestaltung des Spielplatzes. In der Grund- und Mittelschule werde bereits in den Ferien mit den Baumaßnahmen zur Brandschutzertüchtigung, dem Sicherheitskonzept und der Barrierefreiheit begonnen. Weiterhin gab er einen Sachstandsbericht zu abgeschlossenen und anstehenden Sanierungsarbeiten von Straßen in Pressath und den umliegenden Ortschaften. Leider sei man bei der Ausweisung des Baugebiets „Wiedenhofstraße-Ost“ wegen Einwände der unteren Naturschutzbehörde in Verzug geraten. Nicht unerwähnt lies der den aktuellen Stand zum Freizeitsee Dießfurt und zum Kiesi-Beach. Die weitere Auslastung des Industriegebiets Döllnitz bedeute nicht nur die Sicherung von bestehenden Arbeitsplätzen sondern lasse auch neue Jobs entstehen.

Abschließend ging die OV-Vorsitzende noch auf die anstehenden Termine ein.

Dazu zählen u. a. der „Tag der Hinterhöfe“. Dieser findet am Sonntag, 17.09.2017 um 14.00 Uhr statt. Treffpunkt ist am Spitalplatz. Bärbel Zankl vom Heimatpflegebund wird durch die Altstadt von Pressath führen. Mit dieser Aktion wollen wir aufzeigen, dass man auch ein Altstadthaus wunderschön herrichten, und ein liebevoll gestalteter Hinterhof so manchen Garten ersetzen kann. Die Stadt Pressath muß nicht immer weiter wachsen mit immer neuen Baugebieten in die grüne Wiese außerhalb. Viel wichtiger ist es doch, die Baulücken zu schließen und die alten – unbewohnten Häuser in der Innenstadt wiederzubeleben.

 
 

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