SPD Unterbezirk

Weiden-Neustadt-Tirschenreuth

SPD Kreisverband schickt Peter Lehr ins Rennen
SPD-Landratskandidat Peter Lehr mit stellv. Kreisvorsitzenden und BGMkandidatin für Schirmitz Nicole Bäumler

Heute, am 30.11.2019, zeigte sich erneut die Geschlossenheit der Genossinnen und Genossen des SPD Kreisverbandes Neustadt/Waldnaab.

Alle 55 Deligierten votierten einstimmig für Peter Lehr als Landratskandidaten.

Peter Lehr machte in seiner Bewerberrede klar, was seine Motivation und seine Schwerpunkte für die Kommunalwahl sind.

Schon allein sein Wahl-Slogan "MIT LEIDENSCHAFT ... verlässlich, sozial & fair in eine nachhaltige Zukunft" macht Mut auf einen interessanten und fairen Wahlkampf.

 

( Bericht der Tageszeitung )

( Video-Beitrag des OTV )

 
SPD-Kreisvorstand fordert: „Die Grundrente muss kommen“
Die neue SPD-Kreisvorsitzende Brigitte Scharf

Konstituierende Sitzung des neuen Kreisvorstands in Fuchsmühl

Die im Mai neu gewählte SPD-Kreisvorstandschaft traf sich zur konstituierenden Sitzung in Fuchsmühl. Auf der Tagesordnung standen zahlreiche formelle Festsetzungen und Beschlussfassungen. Die neue Kreisvorsitzende Brigitte Scharf begrüßte in ihrer gewohnt launigen Art die fast vollzählig erschienene neue Kreisvorstandschaft. Neue Gesichter in der Runde erhielten die Gelegenheit zu einer kurzen persönlichen Vorstellung.
Zunächst hielten die Genossen in einer kurzen Analyse eine Rückschau auf das Ergebnis der Europawahl. Es sei erschreckend wie die SPD in Bund, Land und auch im Landkreis abgeschnitten habe. Mit einem Ergebnis von 9,3 % in Bayern und 9,74 % im Landkreis Tirschenreuth könne man keinesfalls zufrieden sein. Scharf verwies auf die Hochburgen der Landkreis-SPD in Fuchsmühl mit 20,3 %, in Reuth mit 18,2 % und in Krummennaab mit 15,4 % und stellte aber auch das Ergebnis der AfD in den Gemeinden Kulmain und Friedenfels zur Diskussion. Zum Rücktritt der SPD-Vorsitzenden Andrea Nahles bemerkte sie, „ob dies nötig gewesen sei!“

 
Danke für lange Zusammenarbeit

Der scheidende Kreisvorsitzende Rainer Fischer nutze die Kreiskonferenz in Pechbrunn, um sich bei Gisela Birner für die vielen gemeinsamen Jahre hervorragender Zusammenarbeit zu bedanken. Nach 48 Jahren Tätigkeit bei der SPD ist sie Ende März in den wohlverdienten Ruhestand gegangen.

Birner leitete auch, traditionell wie in den letzten Jahrzehnten, die Kreiskonferenz. "Ein allerletztes Mal, allerdings", sagte sie.

 
Bezirksrätin Brigitte Scharf ist Vorsitzende des SPD Kreisverbandes

Nach 17 Jahren als Vorsitzender des SPD Kreisverbandes übergab Rainer Fischer bei der Kreiskonferenz in Pechbrunn sein Amt an Bezirksrätin Brigitte Scharf, die in den letzten Jahren stellvertretende Vorsitzende im Kreisverband war.

Katrin Hüttner aus Plößberg wurde als ihre Stellvertreterin neu von den Delegierten aus Ortsvereinen gewählt, während Uli Roth und Thomas Döhler als Stellvertreter bestätigt wurden. Claudia Betzl hütet weiterhin die Kasse des Kreisverbandes und Christine Trenner führt auch in den nächsten beiden Jahren das Protokoll.

Alfred Schuster und Edwin Ulrich arbeiten als Organisationsleiter und Sybille Bayer und Andreas Demleitner als Bildungsbeauftragte im Kreisvorstand mit.

Die Jusos vertreten weiterhin Florian Dick und Raphael Bittner und Irene Meinzinger spricht für die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im SPD-Kreisverband. 

 
Klausur 2019 in Flossenbürg

Christsozialer Kindergartenkiller

Die Spitze der Neustädter Kreis-SPD ist sauer: Durch ihre unehrliche Politik in München gefährdet die CSU die Kindergärten im Landkreis. Auf der Kreisklausur wurde aber nicht nur das besprochen.

 
Katarina Barley begeistert beim Jahresempfang des Kreisverbands alle Zuhörer

Die Bundesministerin für Justiz und Verbraucherschutz und Spitzenkanditatin der SPD für die nächste Europawahl Katarina Barley war Freitag, 09.03.19, der Gastrednerbeim Jahresempfang des SPD-Kreisverbands Neustadt/WN.

 
SPD-Kreisverband in Klausur

Wie jedes Jahr trafen sich zum Jahresauftakt die Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen SPD-Ortsvereine mit der Kreisvorstandschaft, um im Rahmen einer Klausursitzung, die von Kreisvorsitzendem Rainer Fischer geleitet wurde, Abstimmungen zum Jahresprogramm zu machen. Dabei wird das Jahr 2019 wohl ein ganz besonderes für den SPD-Kreisverband werden.

Für 18. Mai ist eine Kreiskonferenz in Pechbrunn angesetzt, in der eine neue Vorstandschaft gewählt werden soll. Amtsinhaber Rainer Fischer hat schon angekündigt, dass er nicht mehr kandidieren wird. Es wird also zu einem Wechsel an der Spitze des SPD-Kreisverbandes kommen.

Nur eine Woche später ist die Europawahl, bei der die Genossen ein besseres Ergebnis einfahren wollen wie zuletzt bei der Landtagswahl. Um landkreisweit ein proeuropäisches Statement und damit ein deutliches Zeichen zu setzen soll im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung am 11. Mai im Pfarrheim Neusorg der Europaabgeordnete Ismail Ertug zu Wort kommen und seine Positionen zur Europapolitik darstellen.

 
Gratulation zum Runden

Zu ihrem 60. Geburtstag konnte jetzt Kreisvorsitzende Annette Karl, MdL, Maria Sauer bei der jüngsten Kreisvorstandssitzung gratulieren.

Die Püchersreutherin ist in ihrer Heimatgemeinde als 3. Bürgermeisterin aktiv und bringt sich auch sonst bei der SPD in vielen Funktionen ehrenamtlich ein.

Sei es als Delegierte zum Bundesparteitag oder in gleicher Funktion auf Landes- und Bezirksebene. Karl dankte Sauer auch für ihre Unterstützung als stellvertretende Kreisvorsitzende der SPD im Landkreis.

Besonders hervorheben muss man aber das hohe Engagement als Vorsitzende der SPD in Püchersreuth. Dort ist die „Rote Maria“ mit ihrem Ortsvereinsteam ein wichtiger Teil im Gemeindeleben.

 
Aktuelles aus dem Pflegebereich Thema im Kreisvorstand

„Pflege aus der Sicht der Praxis“ präsentierte die Leiterin des AWO Seniorenheims „Franz Zebisch“ Weiden, Silvia Zeidler, in der Sitzung des SPD-Kreisvorstands Neustadt in Letzau.

Die Plätze des Heimes sind zu 100% ausgelastet und um die 84 Bewohnern kümmern sich 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Moment ist die Personalsituation noch auskömmlich, allerdings werde „die Luft immer dünner“. Der demographische Wandel führe zu einem immer größeren Bedarfen an Pflegeplätzen und somit auch an Pflegepersonal. So waren 2015 in Deutschland 3 Millionen Menschen pflegebedürftig, zwei Jahre später schon 3,5 Millionen. Für 2018 wird eine weitere Steigerung um 500.00 Pflegebedürftige erwartet. Ungefähr die Hälfte wird zu Hause gepflegt. Aktuell arbeiten derzeit 900.000 Menschen im Pflegebereich und bis 2035 würden ca. 275.000 Pflegekräfte fehlen.

SPD-Kreisvorsitzende MdL Annette Karl bezeichnete angesichts dieser Zahlen die von Gesundheitsminister Jens Spahn angekündigten 8000 neuen Pflegekräfte als bestenfalls einen Tropfen auf dem heißen Stein, zumal er noch nicht einmal erklärt habe, wo diese Kräfte – nicht einmal eine pro Pflegeeinrichtung in Deutschland – herkommen sollen. Karl: „Hier muss der Minister noch eine große Schippe drauflegen und gemeinsam mit den Bundesländern einen Masterplan Pflege vorlegen!“

 
Kreisverband: Aktuelles aus dem Pflegebereich Thema im Kreisvorstand

„Pflege aus der Sicht der Praxis“ präsentierte die Leiterin des AWO Seniorenheims „Franz Zebisch“ Weiden, Silvia Zeidler, in der Sitzung des SPD-Kreisvorstands Neustadt in Letzau.

Die Plätze des Heimes sind zu 100% ausgelastet und um die 84 Bewohnern kümmern sich 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Moment ist die Personalsituation noch auskömmlich, allerdings werde „die Luft immer dünner“. Der demographische Wandel führe zu einem immer größeren Bedarfen an Pflegeplätzen und somit auch an Pflegepersonal. So waren 2015 in Deutschland 3 Millionen Menschen pflegebedürftig, zwei Jahre später schon 3,5 Millionen. Für 2018 wird eine weitere Steigerung um 500.00 Pflegebedürftige erwartet. Ungefähr die Hälfte wird zu Hause gepflegt. Aktuell arbeiten derzeit 900.000 Menschen im Pflegebereich und bis 2035 würden ca. 275.000 Pflegekräfte fehlen.

SPD-Kreisvorsitzende MdL Annette Karl bezeichnete angesichts dieser Zahlen die von Gesundheitsminister Jens Spahn angekündigten 8000 neuen Pflegekräfte als bestenfalls einen Tropfen auf dem heißen Stein, zumal er noch nicht einmal erklärt habe, wo diese Kräfte – nicht einmal eine pro Pflegeeinrichtung in Deutschland – herkommen sollen. Karl: „Hier muss der Minister noch eine große Schippe drauflegen und gemeinsam mit den Bundesländern einen Masterplan Pflege vorlegen!“