SPD Unterbezirk

Weiden-Neustadt-Tirschenreuth

Alte Bahntoilette am Bocklradweg nutzbar machen
Das alte Sanitärgebäude am Bocklradweg

Menschen kommen den Bockl entlang, noch die Flosser Raststation im Gedächtnis, und finden in
Vohenstrauß Gebäude aus den Zeiten des kalten Krieges vor. Diesen ersten Eindruck unserer Stadt
sollten wir nicht hinnehmen.
Als einen ersten Schritt sollte die alte Bahnhofstoilette restauriert und zugänglich gemacht werden:
Ein modernes, barrierefreies WC am Paneuropa – Radweg hätte schon einmal den Effekt, dass die
Notdurft nicht in den Büschen ringsum verrichtet wird. Natürlich soll es dort auch
Wickelmöglichkeiten für Eltern geben.
Das so renovierte WC ist der Öffentlichkeit zugänglich zu halten und regelmäßig durch die Stadt zu
reinigen und zu warten. Eine geeignete Beschilderung ist anzubringen, um die Öffentlichkeit über
die freie Nutzbarkeit der Toilette zu informieren
Idealerweise kann eine Stadt wie Vohenstrauß mit eine einladende Raststätte mit Gastbetrieb zum
Verweilen einladen – wie es Floss bereits tut. Doch angesichts der Altlasten auf dem Gelände, das
sich, empfiehlt sich ein Schritt nach dem anderen. Da sich die Gebäude nach wie vor im Besitz der
Deutschen Bahn befinden, sind natürlich Gespräche vonnöten.
Den entsprechenden Antrag haben wir bei der Stadt Vohenstrauß eingereicht

 
Quo Vadis Eschenbach - II
Fraktionsvorsitzender Thomas Ott

Haushaltsrede des Fraktionsvorsitzenden der SPD-Stadtratsfraktion Thomas Ott

 

 
„Verknipt nochmal“ - Quo Vadis Eschenbach I

Mehr als 1.000  Infizierte innerhalb von 2 Tagen bei Open-Air-Konzert in Utrecht

 
SPD will Neubau und den Erhalt des 50er-Jahre-Baus

                                       

Die Grund- und Mittelschule Windischeschenbach neu bauen oder sanieren?

Die SPD-Stadtratsfraktion gibt dazu folge nde Stellungnahme ab:

Die Studie über drei Varianten wurde zwar schon vor zwei Jahren durch das Architekturbüro Juretzka vorgestellt. In der März Sitzung wurde die Studie abermals durch das Architekturbüro erläutert.

Variante A Umfassende Sanierung des kompletten Bestandsgebäudes

Variante B Sanierung des Klassentraktes Umbaumaßnahmen im „Altbau“ und Teilneubau (Neubauanteil 1/3)

Variante C Neubau und Abriss der

In der darauffolgenden Sitzung im April, sollte nun der Stadtrat darüber entscheiden welche Variante zum Tragen kommt. Die SPD-Fraktion stellte den Antrag den Tagesordnungspunkt zu vertagen. Als Grund gab Werner Sauer an, dass man so eine wichtige Entscheidung nicht binnen vier Wochen fällen kann. Wir entscheiden über ein Projekt das 20 Mio. € kostet. Des Weiteren führt er aus, dass nach Möglichkeiten gesucht werden sollte den sogenannten 50er-Jahrebau zu erhalten, wie es auch von vielen Bürgerinnen und Bürger in Windischeschenbach gefordert wird. Stefan Seitz schlug vor, es soll versucht werden den 50er-Jahrebau einer sogenannten Zweitnutzung zuzuführen. „Das Gebäude unter Auflagen günstig zu veräußern, ist billiger als es abzureißen“ so Seitz.

In diesem Zusammenhang verwies Stadtrat Brünnig auf die immer noch gut funktionierende Photovoltaikanlage, die bei Erhalt des Gebäudes nicht auf ein neues Schulgebäude umgebaut werden muss. Außerdem regte die SPD-Fraktion an eine digitale Bürgerversammlung durchzuführen um die Bürgerinnen und Bürger mit ins Boot zu holen. Der Antrag auf Vertagung wurde leider mit 11 zu 10 Stimmen abgelehnt.

 

Die SPD-Fraktion stellt sich gegen einen Totalabriss des gesamten Schulkomplexes, sondern möchte den 50er-Jahrebau erhalten. Eine Veräußerung unter der Auflage das Gebäude zu erhalten und einer Zweitverwertung zuzuführen, die nicht gegen das Betreiben der Kindertagesstätte und Schule spricht, ist nach Meinung der SPD eine sinnvolle Alternative. In diesem Punkt ist Gesprächsbereitschaft der CSU zu erkennen.

Zu dem Abriss des Betonbaus aus den 80er Jahren sieht die SPD-Fraktion keine Alternative, konnte sie sich doch vor Ort bei einem gemeinsamen Termin zu dem die Stadträte der CSU eingeladen hatte, über den schlechten Zustand dieser Gebäudeteile informieren. Die Schulleitung Frau Spreizer informierte, dass es immer wieder zu Nässeschäden kommt, die dem Alter des Flachdachs geschuldet sind.

Das Dach ist jetzt über 40 Jahre alt und selbst wenn die Hausmeister der Schule ihr Möglichstes tun um das Dach immer wieder dicht zu bekommen, gleicht es einer Sisyphusarbeit. Ein ortsansässiger Baufachmann der den Betonbau gut kennt rät gegenüber der SPD ebenfalls zu einem Abriss. Ansonsten öffnet man ein Fass ohne Boden ist sich die SPD-Fraktion einig.

 

Die SPD-Fraktion befürwortet einen Neubau, um nach dessen Fertigstellung und Umzug der Schülerinnen und Schüler den Betonbau aus den 70er Jahren abzureißen. Für einen Neubau spricht, dass der laufende Schulbetrieb dadurch am geringsten beeinträchtigt wird. Was es bedeutet, wenn bei laufenden Schulbetrieb Bauarbeiten durchgeführt werden schilderte ein Gymnasiallehrer des Neustädter Gymnasiums eindrucksvoll gegenüber der CSU und SPD-Fraktion. Die Bilder die er mitgebracht hatte sprachen Bände. Eine Gefährdung der Schülerinnen und Schüler ist nie zu hundert Prozent zu vermeiden. Die Dauer und die damit permanente Belastung, stellt eine starke Beeinträchtigung des Unterrichtsgeschehens dar.

 

Die SPD Fraktion geht offen in die Diskussion welche Lösung die Beste für die Zukunft des Schulstandortes Windischeschenbach ist. Nach Abwägen des Für und Wider ist für die SPD-Fraktion der Neubau eines Schulgebäudes und der Erhalt des 50er-Jahrebaus die beste und auch günstigste Alternative. Nachdem die Architektenleistungen europaweit ausgeschrieben werden müssen, befürwortet die SPD-Fraktion einen Architektenwettbewerb um Ideen zu sammeln. Nur auf ein Architekturbüro bei der Größe dieses Bauvorhabens zu setzen, ist für die SPD-Fraktion keine Option.

Wir, die SPD-Fraktion will, dass unser Schulstandort erhalten bleibt, allerdings mit einem zeitgemäßen Lernkonzept wie dem Münchner Lernhauskonzept,das aber Herausforderungen an die Architektur stellt. Schüler/-innen aller Klassenstufen lernen in „Clustern“, die je nach Schulart, aus mehreren Klassenzimmern, Räumen für die ganztägige Betreuung oder Differenzierung und einem Teamzimmer für Lehrkräfte und pädagogisches Personal bestehen. Dies in den bisherigen Gebäuden umzusetzen dürfte sich schwierig gestalten und ist mit hohen Kosten verbunden. Deshalb Neubau und Erhalt des 50er-Jahrebaus.

 

SPD-Fraktion

 

 
Neubau der Schule

https://www.onetz.de/oberpfalz/windischeschenbach/neubau-schule-freie-waehler-zweifeln-plaene-veraergern-architekten-rektorin-id3214873.html?fbclid=IwAR0bE1Wp7eXdJZcLuGrC6lsy8CrQoetdAg9Wogh7tl1_50LuLkGKH89DVas

Die SPD- Fraktion stellte in der Stadtratssitzung am 14.04.21 den Antrag auf Vertagung des Tagesordnungspunkt Sanierung bzw. Neubau der Grund- und Hauptschule.

Folgende Varianten standen zur Debatte:

Variante A: Umfassende Sanierung des kompletten Bestandsgebäudes

Variante B: Sanierung des Klassentraktes „Altbau“, Umbaumassnahmen im Altbau und Teilneubau ( Neubauanteil 1/3)

Variante C:Neubau und Abriss der Bestandsgebäude (Investionssumme: ca. 20 Mio. Euro)

Die SPD-Fraktion ist sich einig, dass ein Neubau der Schule notwendig ist und der Altbau aus den 50er Jahren erhalten bleiben soll.

Uns ist auch bewusst, dass die Sanierung der Schulerweiterung aus den 70er Jahren sehr aufwendig ist und der Altbau total entkernt werden müsste. Wir sind auch der Meinung, wie die CSU-Fraktion ausführt, man kann nicht einfach mit einen Eimer Farbe das Gebäude sanieren.

Die Idee zur Erhaltung des 50er-Jahre-Baus und der Weiternutzung des Gebäudes stammt vom Stadtratskollegen Stefan Seitz. Das würde bedeuten, dass ein Investor das Schulgebäude übernimmt. Somit würde sich die Stadt Sanierungs- und Abbruchkosten sparen. Das Dach und die PV-Anlage bräuchten nicht angetastet werden. Ein Antrag der CSU-Fraktion lag dazu nicht vor, wie im Pressebericht dargestellt wurde.

Diese Idee war leider nicht im ausgearbeiteten Beschlussvorschlag niedergeschrieben. Für uns hat dieser Punkt mindestens die gleiche Priorität wie der befürwortete Neubau. Folglich konnte diese abzustimmende Entscheidung von uns nicht mitgetragen werden. Bleibt zu hoffen, dass sich in naher Zukunft eine realisierbare Nutzung des 50er Jahre Gebäudes verwirklichen lässt, ansonsten gilt der Abriss leider als besiegelt. Wir bleiben dran!

 
Solide Wohnungsbauförderung in Eschenbach basiert auf Antrag der SPD-Stadtratsfraktion
Das neue Baugebiet "Esperngasse Ost"

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Wie eine Fahne im Wind
Blick auf landwirtschaftliche Flächen nördlich des Netzabergs

Die Bewertung der Bedeutung von Ackerland aus einem anderen Blickwinkel.

 
Voller Einsatz der SPD-Stadtratsfraktion für die Bildungseinrichtungen
Eschenbacher Bildungseinrichtung Markus-Gottwalt-Schule

Neuer Antrag der Genossen zur Modernisierung der Markus-Gottwalt-Schule

 
Zugang zu Postkästen (Update)
Links: An dieser Stelle hing der Postkasten der Innenstadt. Rechts: Hier, gegenüber steht der Neue.

Die Deutsche Post AG hat im Rahmen einer Filialverlegung den Postkasten am unteren Marktplatz abgebaut. Das ist an und für sich nicht ungewöhnlich, aber speziell dieser Kasten wurde von den Bürgerinnen und Bürgern wohl am stärksten frequentiert - zumindest legen die zahlreichen Rückmeldungen aus der Bevölkerung diese Vermutung nahe.

Wir werden versuchen zu erreichen, dass die Stadt bei der Post die Reinstallation des Postkastens beantragt. Erste Rückmeldungen wecken die Hoffnung, dass dies kein großes Problem darstellen sollte.

UPDATE: Inzwischen hat die Deutsche Post auf Anfrage der Stadt einen neuen Postkasten aufgestellt, gegenünber der alten Stelle. Wir freuen uns.