Reaktion auf Zeitungsartikel von Johanna Diertl

Veröffentlicht am 19.07.2020 in Kommunalpolitik

Martin Vogl reagiert mit Leserbrief auf die Kommentare von Johanna Diertl

Johanna Diertl kocht unnötigerweise Wochen nach dem Parteiaustritt von Klaus Lehl die Gerüchteküche noch einmal auf, und bekommt hierfür komischerweise unfassbar viel Platz beim Neuen Tag eingeräumt: Sie schreibt einen Brief an die Redaktion, der als Artikel mit Portraitbild veröffentlicht wird. Auf die aufgewärmten Lügenmärchen von Frau Diertl erfolgt die berechtigte und zeitnahe Kritik eines Eschenbacher Zeitungslesers, die von der selben Redaktion keinerlei Beachtung erhält. Uns stellt sich die Frage, ob nur der CSU wohlgesonnene Artikel einen Platz in dieser Zeitung finden und dabei die Wahrheit zu Gunsten der CSU verbogen wird.

Um der Wahrheit und Gerechtigkeit willen sehen wir uns gezwungen, nach zwei Wochen Warten, dieser Lesermeinung wenigstens hier eine Plattform zu bieten. Nachfolgend der Leserbrief ungekürzt im Original:

Die Meinung von Frau Diertl in Bezug auf den Wählerwillen teile ich nicht. Tatsache ist, Klaus Lehl hat auf dem letzten Listenplatz nur geringfügig bis gar nicht von Listenstimmen profitiert. Größtenteils persönliche Stimmen bescherten ihm ein besseres Ergebnis, als einigen seiner Mitbewerber/innen auf den aussichtsreicheren Plätzen.

Der Grund für die ganze Misere ist bei der Wahl der stellvertretenden Bürgermeister zu finden. Da hat heuer die CSU/ÜCW-Fraktion eine jahrzehntealte Fairness über Bord geworfen. Auch bei Bürgermeister Robert Dotzauer, der seinerzeit über eine Mehrheit seiner CSU-Fraktion verfügte, wurde immer ein Stellevertreterposteneiner anderen Fraktion angeboten. Nur diesmal wurde versucht, frei nach dem Motto „the winner takes it all“ alle verfügbaren Posten auf eine Fraktion zu konzentrieren.

Dass mit Klaus Lehl, der sich immer in erster Linie seinem Gewissen verpflichtet sah, so ein Machtspielchen nicht durchführbar ist, hätten die Verantwortlichen sich denken können. Auf die folgenden Anfeindungen, die schließlich in einem bösen Rundbrief gipfelten, war der Austritt die logische Konsequenz. 

Es wäre wünschenswert, wenn diese sinnlosen Nachhutgefechte in Form von Rücktrittsforderungen und Schuldzuweisungen, die ohnehin nur die eigene Fehleinschätzung kaschieren sollen, ein Ende fänden.

Es ist an der Zeit, die Aufforderung von Bürgermeister Gradl umzusetzen und fraktionsübergreifend

zusammenzuarbeiten, um den Stadtrat handlungsfähig zu machen. Diejenigen, die mit dem Wort „fraktionsübergreifend“ nichts anfangen können, möchte ich daran erinnern, dass jedes Mitglied im Stadtrat seinen Eid schwört „zum Wohle der Stadt Eschenbach“, nicht zum Wohle der Fraktion oder der Partei.

Eschenbach, 02.07.2020

Martin Vogl

 
 

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