"Ein anständiger Bayer wählt CSU"

Veröffentlicht am 04.08.2008 in Wahlen

Franz Maget

Der Spitzenkandidat der BayernSPD Franz Maget weist die Äußerung von Ministerpräsident Günther Beckstein, „ein anständiger Bayer wählt CSU" in der Passauer Neuen Presse vom 02.08. zurück: „Das entspricht haargenau der Arroganz und dem unerträglichen Hochmut der CSU, mit dem es ein Ende haben muss. Wer andere Demokraten als unanständig diffamiert, muss bei der Landtagswahl einen saftigen Denkzettel erhalten", erklärt Maget.

Es sollte in der politischen Auseinandersetzung um die besseren Konzepte für Bayern gehen und nicht um die Abwertung des politischen Gegners. Im Übrigen gehe die Welt nicht unter, wenn die CSU die absolute Mehrheit verliere: Bayern bleibe ein erfolgreiches Land und werde ein gerechteres Land. Der Wechsel gehöre zur Demokratie. Die Bilanz der CSU allerdings weise zahlreiche dunkle Stellen auf: Eine verfehlte Schulpolitik bei G8 und Ganztagsschule, das Milliarden-Debakel bei der Landesbank und die Transrapid-Pleite sind nur einige davon. Angesichts dieser Bilanz werde es vielen Bürgerinnen und Bürgern nicht recht sein, wenn Bayern mit der CSU gleichgesetzt werde, so Maget.

 
 

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